Der schnelle Tod von Adrian MyKintey ist der zweite Teil nach „Der sichere Tod“ in der Michael Forsythe Trilogie.

Es ist eine (inhaltliche) Steigerung des ersten Romans. Wenn der erste Teil ein Actionfilm mit Steven Seagal ist, dann ist der sichere Tod ein Thriller mit James Bond.

Mit Brutalität, Charme und Prothese

Michael Forsythe, der Überlebenskünstler, der Rabauke, der brutale Gangster mit Charme und Prothese, hat nach 5 Jahren Zeugenschutzprogramm genug und flieht nach Spanien. Durch einen Zufall wird in polizeilichen Gewahrsam genommen, was dem britischen Geheimdienst und dem FBI sehr gut passt, wird doch gerade ein Undercover-Agent gesucht, der eine in den USA operierende Terrorzelle der IRA innerhalb kürzester Zeit unterwandern soll.

No woman, no cry

Um das Vertrauen des Bosses zu bekommen, soll Michael Forsythe sich an die Tochter ranschmeissen, der er bei einem teilweise gefakten Attentat das Leben rettet. Das mühsam erarbeitete Vertrauen innerhalb der lustren Runde der Terroristen ist allerdings bald schon zu Ende.

Dann geht es nur noch ums Überleben und das kann Michael Forsythe wie kein Zweiter.

Fressen oder gefressen werden? Das ist die zentrale Frage!

Auch in „Der schnelle Tod“ schafft Adrian McMintey es wieder eine extrem „sympathische“ Truppe an Charakteren zusammenzustellen, die nicht nur sadistische, romantische sondern teilweise auch extrem lustige Szenen hat.

Ein Kommentar

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