Eden ist nach Hades der zweite Teil in der Hades-Trilogie. Und er ist unglaublich gut. Ein Blockbuster, der auch die Stimmung bei einem selbst verändert. Man ist richtig drin. Pageturner.
Das Aussergewöhnliche: Es gibt mindestens zwei, eher drei Hauptpersonen: Eden, Hades und den Ich-Erzähler. Alle Mörder und brutal und unnahbar. Trotzdem mag man Sie. Folgt Ihnen. Ich zumindest.

Das Buch besteht aus zwei Teilen, die fast nichts miteinander zu tun haben. Gegenwart und Vergangenheit. Lediglich Personen überschneiden sich marginal!

Hades- Wächter der Unterwelt

Hades ist Vater von Eden. Er hat einen Schrottplatz, der viele Geheimnisse birgt. Das Spannende ist, dass Hades in beiden der Geschichten mitspielt.

Hauptakteur ist er in der Verhangenheit spielenden Geschichte. Und die ist faszinierend und brutal. Es ist die Geschichte, wie ein Unterweltkönig aufwächst, von wem er lernt und wie reift.

Eden- Verführerische Mörderin

Die zweite Geschichte spielt in der Gegenwart. Drei Frau werden vermisst. Alle drei waren auf einer schmierigen Farm mit halbseidenen Gestalten. Genau das Richtige für die eiskalte Mörderin und Polizistin Eden, die sich als Undercover-Agentin einschleusst.

Ich-Erzähler: Frank Benett

Der dritte im Bunde ist Frank Benett. Er muss einerseits in der Gegenwart Hades Vergangenheit beleuchten und gleichzeitig den Undercover Einsatz seiner Partnerin überwachen. Da er aber im ersten Teil der Hades-Trilogie seine große Liebe verloren hat, ist er nur noch betrunken und deprimiert.

Der Thriller ist phänomenal gut. Überragend. Noch besser als der erste Teil, Hades!

 

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